Die Glaubensverteidigung ist ein Grund für die Zulässigkeit des Krieges

03/05/2018

Der heilige Bonaventura, ein Kirchenlehrer, äußerte sich so über die Zulässigkeit des Krieges:

Der Heilige Bonaventura

„Damit [der Krieg] zulässig ist, fordert man […], daß die Person, die den Krieg erklärt, Autorität besitzt, daß der, der den Krieg führt, ein Laie sei, […] daß der, gegen den der Krieg geführt wird, derart bösartig ist, daß er durch den Krieg unter­drückt werden muß. Ausreichender Grund ist  der Schutz des Vaterlandes, des Friedens oder des Glaubens.[1]

[1] Opera Omnia, Vivès, Paris, 1867, Bd. X, S. 291.

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Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Pius’ XII. an das Patriziat und an den Adel von Rom von Plinio Corrêa de Oliveira, Dokumente XI, #4, Pg. 365

 

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