C. Die Französische Revolution

Cornelius Jansen, auch Jansenius genannt. Seine Lehre wurde als Jansenismus bekannt.

Auch in ganz Frankreich dehnte sich die tiefgreifende Wirkung von Humanismus und Renaissance unter den Katholiken zu einer nicht enden wollenden Kette von Folgeerscheinungen aus. Der unglücklicherweise durch den Jansenismus und andere protestantische Gärstoffe des 16. Jahrhunderts im allerchristlichsten Reiche verursachte Niedergang der Frömmigkeit begünstigte im 18. Jahrhundert einen fast allgegenwärtigen Sittenverfall, der mit einer brillanten, aber frivolen Denkart und der Vergötterung des Erdenlebens einherging und so Schritt um Schritt der Religionslosigkeit den Weg bereitete. Zweifel an der Kirche, die Leugnung der Gottheit Christi, Deismus und beginnender Atheismus waren die Stationen auf dem Weg zur Apostasie.

Am 26. Oktober 1860 fand in Teano bei Neapel das Treffen zwischen Viktor Emanuel II. und Garibaldi statt.

Eng verwandt mit dem Protestantismus hat die Französische Revolution sein Erbe und das des Neuheidentums der Renaissance aufgenommen und ein in allem der Pseudoreformation .entsprechendes Werk geschaffen. Bevor sie mit ihrem Deismus und dem Atheismus Schiffbruch erlitt, ging es ihr um die Gründung einer Staatskirche, die in der Kirche Frankreichs den Geist des Protestantismus verwirklichen sollte. Und auch das politische Werk der Französischen Revolution ist nichts anderes als die Verwirklichung der „Reformation”, wie sie von den radikaleren protestantischen Sekten im Bereich der kirchlichen Organisation durchgeführt worden war, auf staatlicher Ebene:

Der Vertrag von Tolentino, der am 19. Februar 1797 zwischen der Papst Pius VI und Napoleon Bonapartes.

– Der Aufstand gegen den König entspricht dem Aufstand gegen den Papst;

– der Aufstand des gemeinen Volkes gegen die Adligen entspricht dem Aufstand des „gemeinen Volkes” in der Kirche, das heißt der Gläubigen, gegen den „Kirchenadel”, das heißt den Klerus;

– die Errichtung der Volkssouveränität entspricht der mehr oder weniger uneingeschränkten Leitung gewisser Sekten durch die Gläubigen.

Revolution und Gegenrevolution Von Plinio Corrêa de Oliveira. III KAPITEL, Teil 5-C. pp. 16-17.

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By Plinio Corrêa de Oliveira

Vortrag am 14. August 1969 (*)

Am Vorabend der Französischen Revolution verbreitete sich die Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu über die ganze Welt. Die Offenbarung Jesu an die hl. Margareta Maria Alacoque, Theologen, die sich mit dem Thema befassten, machten diese Andacht überall bekannt.

Im Gegenzug wurde diese Andacht von Feinden der Kirche sehr gehasst und bekämpft. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts, zum Beispiel, war Scipione de’ Ricci, der bekannte Bischof von Prato und Pistoia, Jansenist und ein aktiver Kämpfer gegen die Verehrung des Herzen Jesu. Im Empfangssaal seines Palastes hing ein großes Gemälde in dem er selbst dargestellt war, wie er ein Bild des Heiligsten Herzen Jesu zerreißt. Wenn ich mich nicht irre, gab es ebenfalls im Palast des Groß-Herzogs von Toskana (auch Erzherzog von Österreich) ein solches Gemälde.

Die Hauptstadt der Toskana ist Florenz. Man kann also ersehen wie der Hass der Feinde der Kirche sich gezielt gegen die Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu richtete. Und das ging so weit, dass es ihnen gelungen ist diese Andacht fast gänzlich zu unterdrücken.

Dieser Hass führte dazu, dass die Revolutionäre während der Französischen Revolution, als der blutrünstige und infame Marat ermordet wurde, sein Herz als „das heiligste Herz Marats“ öffentlich wie eine Replik des Heiligsten Herzen Jesu zur Verehrung brachten. Wenn die Revolution etwas Erhabenes lächerlich machen und zerstören will, greift sie zur schändlichen und sakrilegischen Nachäfferei – man sagt, die Freimaurerei sei die Äffin der Kirche, weil sie die frommen und heiligen Übungen der katholischen Kirche spöttisch übertreibend nachahmt.

Bischof Scipione de’Ricci

Vergleichen wir – wenn es überhaupt ein Vergleich möglich ist – das Herz Jesu mit dem Herzen Marats: Das Herz Jesu ist der unendliche Abgrund aller Tugenden; das Herz Marats war ein begrenztes aber großes, ausgefülltes Sammelbecken allen menschlichen Unrats, Schmutzes und Boshaftigkeiten. Er war ein ekelhafter Typ, eine Hyäne. Der Kontrast zum Herzen Jesu hätte nicht krasser sein können.

Hören wir nun, wie die Verehrung zum Herzen Marats vor sich ging (aus „Weltgeschichte“ von Dr. J. B. Weiß, Bd. 17, S. 196, Buchdruckerei und Verlags-Buchhandlung Styria, 1895):

„Dann wurde die Leiche (in das Grab) versenkt, die Tränen strömten, und mit zerrissenem Herzen kehrte jeder in sein Haus zurück“.

Jean Paul Marat

Hier sehen wir eine billige Nachahmung der Abnahme Jesu vom Kreuz und seiner Grablegung. Danach gingen sie mit zerknirschtem Herzen nach Hause.

„In der Kirche der Cordeliers wurde eine Chapelle ardente für das in einer der schönsten Urnen des Kronschatzes aufbewahrte Herz Marats hergerichtet. Kerzen brannten hier zu Ehren des neuen Gottes, wie jetzt in der Kirche zu Ehren der heiligen Genoveva. Man pilgerte dahin. Litaneien wurden hier mit Marats Namen abgehalten, und man betete hier zu seinen Wunden und zu seinem Herzen.“

Da war wohl sicher die Herz-Jesu-Litanei, umgestaltet auf dem Namen Marats. Dieser litt an einer Art Aussatz, einer Hautkrankheit, die seinen Körper mit Wunden übersäte und starken Juckreiz verursachte. Er befand sich in einem Heilbad in der Badewanne, wo er gewöhnlich seinen Schreibarbeiten nachging, als er von Charlotte Corday mit einem Dolch ermordet wurde.

So verehrten die Menschen alle seine Wunden, nicht nur des Herzen sondern seines ganzen Körpers in Anspielung an die Wunden die den heiligsten Leib Jesu bedeckten.

Der Tod des Marat

„Beaulieu erzählt, er habe ein gedrucktes Gebet in den Händen gehabt, welches mit den Worten begann:  ,O Herz Jesu, o Herz Marat! O heiliges Herz Jesu, o heiliges Herz Marat!‘ Auf dem Carrouselplatze hatte man eine Pyramide, in welcher man seine Büste, seine Badewanne, sein Tintengeschirr, seine Lampe aufbewahrte, und stellte Tag und Nacht zu ihrem Schutze eine Schildwache auf. In der Festrede wurde gleiche Huldigung für das Herz Marats, wie für das Herz Jesu gefordert, aber geschlossen mit dem Satze: ,Jesus war ein Prophet, Marat ein Gott!‘ Die Jakobiner und Cordeliers wurden den Aposteln, die Kaufleute den Zöllnern, die Aristokraten den Pharisäern gleichgestellt, und Simone Evrard der Mutter Gottes: diese habe das Jesuskind nach Ägypten, jene aber Marat vor dem Schwerte des neuen Herodes-Lafayette gerettet. – Mercier erzählt: ,Auf allen öffentlichen Plätzen errichtete man ihm zu Ehren Tempel, Mausoleen, Triumphbögen.‘“

Das sind schamlose Seiten der Französischen Revolution, die vorsichtig vertuscht werden, damit sie niemand weiterzählt.

„Von Paris verbreitete sich dieser Wahnsinn durch Frankreich. Havre de Grace (heute Le Havre) will nicht mehr von der Gnade Gottes oder des Königs wissen – es legt sich den Namen ,Havre de Marat‘ bei. Der Montmartre ist lange genug nach dem Gotte Mars benannt worden – er heißt fürder der Montmarat. In allen Departements werden Knaben nach ihm getauft, entstehen also kleine Marätchen.

„In Straßburg wurde im uralten Dome Marats Büste aufgestellt und dabei eine Rede über seine Verdienste, über sein Märtyrertum gehalten, in welcher er nicht bloß mit Sokrates, sondern auch mit Christus verglichen war: ,Wie Jesus liebte Marat nur das Volk, und liebte nur es. Wie Jesus verabscheute Marat die Könige, die Adeligen, die Priester, die Reichen, die Schurken. Wie Jesus hörte er niemals auf, diese Pest der Gesellschaft zu bekämpfen, und wie Jesus führte er ein mäßiges und ärmliches Leben. Wie Jesus, war Marat äußerst gefühlvoll und menschlich, er hatte die erhabene Seele Rousseaus. Er trug in seinem Herzen alle Unglücklichen.‘“

Marats Beerdigung in der Kirche der Cordeliers, 16. Juli 1793.

Wir sehen welches Ausmaß die Gotteslästerung angenommen hatte, wie weit der Hass der Revolutionäre gekommen ist, indem sie den schlimmsten Verbrecher mit Jesus verglichen und nachahmten. Es erinnert an den Moment, wo das Volk die Befreiung des Mörders Barabas wählte und Jesus ans Kreuz wünschte. Doch glaube ich, dass Marat noch schlechter war als Barabas, denn dieser war noch lange nicht mit so vielen und schlimmen Verbrechen beladen wie Marat.

Machen wir einen kleinen Exkurs.

Wir halten das hier Beschriebene für ein fürchterliches Verbrechen, eine abscheuliche Sünde gegen das Heiligste Herz Jesu. Und wir haben guten Grund dazu. Aber haben wir schon darüber nachgedacht, welche Verbrechen und Sünden dieser Art gegen die Herzen Jesu und Maria die Welt noch vorbereitet? Welchen Gotteslästerungen werden wir noch ausgesetzt sein? Gibt es heute nicht moderne Propheten, die mit Nachäffereien verkünden, das sie Jesus Nachfolgen? Wie viel Schimpf, wie viel Sünde, wie viel Blasphemie werden wir noch wahrnehmen müssen in dem unaufhaltsamen Lauf der gegenwärtigen Zersetzung aller göttlichen Werte?

In dieser Hinsicht müssen wir Folgendes betrachten: Als das Heiligste Herz Jesu blutete, als es im Ölgarten und während der ganzen Passion gelitten hat, hatte es nicht nur diese Leiden im Sinn, sondern die Schmerzen, die ihm die Sünden der ganzen Menschheit bis zum Ende der Zeiten bereiteten. Wenn die gegenwärtigen Sünden fürchterlich sind, so hat das Herz Jesu den verursachten Schmerz dieser auch damals gelitten.

Man kann wohl sagen, dass die Sünden der Gegenwart schlimmer sind als alle Sünden, die nach dem Gottesmord begangen worden sind. Da gibt es kein Zweifel. Aber dann haben diese Sünden  des 20. und 21. Jahrhunderts dem Herzen Jesu mehr zugesetzt, als die des damaligen gewalttätigen Todeswegs.

Das Grab von Marat bei Cordeliers.

Maria folgte den Leidensweg Ihres Sohnes aus der Nähe. Das Evangelium erzählt uns, im Rahmen der Ereignisse um die Geburt Jesu, dass „Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen“ (Lk 2,19). Dies tat sie ihr Leben lang und besonders in Verbindung mit den Ereignissen des Leidens und Sterbens ihres göttlichen Sohnes.

„Maria behielt alles und erwog es in ihrem Herzen“. Sie dachte an all diese Dinge, sie betrachtete sie, litt wegen alldem. Alle Sünden bereiteten auch ihr Schmerzen, auch die gegenwärtigen und in Vorahnung auch die Sünden der Zukunft.

Hier haben wir nun Anhaltspunkte für die Novene zur Vorbereitung auf das Fest des Unbefleckten Herzen Mariens. Mit diesen Gedanken können wir teilnehmen an der schmerzlichen Vorahnung der Muttergottes im Hinblick auf die Sünden unserer Zeit. So bereiten wir uns entsprechend auf das Fest vor.

Es ist hier nicht fehl am Platze daran zu erinnern, dass Maria, so viel sie auch gelitten hat, das Leid immer mit großem Vertrauen annahm. Sie wusste, dass am Ende der Sieg Unserm Herrn Jesus Christus gehören würde, und folglich auch ihr. Deshalb war dieses Leiden auch durchwebt mit Freude. Sie wusste, dass die heilige Kirche auch in unseren Tagen siegen würde. Sie wusste, dass ihr Sohn in den Himmel auffahren und sie ihm glorreich folgen würde, und dass die Herrlichkeit Gottes die Sünden aller Zeiten überwinden würde.

Auch wir sollen diese Zeiten mit Freude durchschreiten, in der Gewissheit, dass, je tiefer die Trauer auch sein wird, in der wir uns befinden werden, die Freude um so größer sein wird, wenn wir sehen, dass Mariens Schmerzen gesühnt worden sind, die Revolution zerschmettert wurde und das Reich Mariens eingeführt wird. Es wird die Erhöhung der Katholischen Kirche bedeuten, von den Engeln erhoben über alles in der Welt; sie wird mit größerer Schönheit glänzen, wie nie zuvor. Diese Mischung aus Freude, Trauer und Hoffnung soll uns immer begleiten.

(*) Plinio Corrêa de Oliveira zum 100. Geburtstag

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Kaiserin Eugénie besucht die Armen, 1864, von Paul Leon Lucien Goupil (1834-1890). Château de Compiègne, Oise, Frankreich / Giraudon / The Bridgeman Art Library

Die Szene spricht für sich selbst. Eine elegante Dame, Kaiserin Eugénie, die Ehefrau von Napoleon III., legt eine Börse, die einige Goldstücke enthält, in die Hand einer armen Frau, die von ihren drei Kindern umringt ist. Gekleidet wie eine Bürgerliche macht die großherzige Kaiserin zahlreiche Besuche, vor allem bei Kranken, in Spitälern und auch bei jungen Strafgefangenen.
Der kleine Ofen kann das Mansardenzimmer kaum erwärmen. Die bescheidene Einrichtung besteht aus einem Bett, zwei Stühlen, einem Toilettetisch und einem zerbrochenen Spiegel. Trotz ihrer erbärmlichen Lage haben die Mutter und ihre Kinder ihre Würde nicht verloren. Die finanzielle Hilfe haben sie dringend nötig und sie akzeptieren mit Dankbarkeit das Mitgefühl, das ihnen von dieser eleganten Dame entgegengebracht wird.
Ein Kreuz an der Wand überragt die Szene und erinnert an das Zitat, das zur Barmherzigkeit aufruft: „Wer den Armen gibt, leiht Gott“.

 

Aus dem Kalender „365 Tage mit Maria“ der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“, DVCK e.V., Frankfurt, November 2014

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