“Gott erhalte, Gott beschütze, unsern Kaiser, unser Land!” Am 1. April 1989 erklang in Wien die alte Hymne. An diesem Tag wurde Zita, die Frau des letzten österreichischen Kaisers, zu Grabe getragen.

 

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Bei den jüngsten Festlichkeiten zur Geburt Jesu Christi erklang Unserem Glauben wieder einmal der himmlische Gesang der Engel zum Lobe Gottes und des Friedens. Seit diesem seligen Tag werden gleich einem harmonischen Konzert in Unserer Nähe immer wieder die Stimmen des Glückwun­sches und anhänglicher Liebe laut, mit denen sich Unsere geliebten Söhne in der Ferne und mehr noch die nächsten an die demütige Person dessen richten, in dem sie – so wie sie in ihm das Weiterle­ben der Sendung Christi anerkennen – sich auch die Fortsetzung der Verheißungen und Wohltaten Christi wünschen.

Wie man aber nach dem Vergnügen eines Kon­zertes mit besonderem Genuß die Stimme dessen zu schätzen weiß, der nun allein die Melodie des Chores wiederholt und weiterführt, so klingt auch nach den Glückwünschen, die Uns jetzt zur Weih­nachtszeit erfreuten, die stets angenehme und wohlbekannte Stimme des römischen Patriziats und Adels wieder an Unser Ohr, wie sie von Ihnen, Herr Fürst, mit der in den noblen Häusern Roms üblichen Wärme des Glaubens vorgetragen wird.

Sie haben die nun zu Ende gehenden wie auch die kommenden Jahre als traurig und schwer be­zeichnet; da Sie aber angesichts solcher Trauer mit vollem Recht den Trost und die Hilfe des Himmels über den kummervollen Lauf Unseres Pontifikats herabgefleht haben, danken Wir Ihnen, Herr Fürst. Ebenso danken wir auch allen Patriziern und Edlen Roms, die sich hier eingefunden haben, um sich Ihren Glückwünschen anzuschließen, oder die dies aus der Ferne tun, weil sie verhindert sind, sich persönlich an diesem Throne einzufinden, dem ihre Vorfahren stets treu geblieben sind, so wie ihm auch die Mitglieder ihrer Geschlechter noch heute die Treue halten.

Britischer Pfarrer in der Royal Navy im Zweiten Weltkrieg.

Ebenso bedanken Wir uns für die Worte, mit denen Sie sich an Uns als Hohen Priester gewandt haben, als Sie einen Blick zurück auf die harte, bekämpfte und nicht anerkannte Arbeit der katho­lischen Kirche während der schrecklichsten menschlichen Katastrophe warfen. Es ist Uns eine Freude, festzustellen, daß Sie, während sich Ihr Akt der Ergebenheit dem Oberhaupt der katholischen Priesterschaft zuwandte, gleichwohl Ihr Lob als Ausdruck kollektiven Denkens Ihrer noblen Klasse auf so herrliche und angebrachte Weise an die unmittelbarsten und treuen Sprachrohre unseres Fühlens in der Menge gerichtet haben, nämlich an die Mitglieder des Klerus.

Der Klerus, geliebte Söhne, ist nicht eine Orga­nisation des Krieges sondern des Friedens; er kann sich nur friedlichen Unternehmungen widmen, nicht aber den Werken des Krieges. Dennoch eröff­net ihm sein Apostolat auch unter den schrecklichen Schlägen des Krieges viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und sich Verdienste zu erwerben.

Deshalb konntet ihr ihn auf den Schlachtfeldern die Ängstlichen stärken, die Sterbenden trösten, die Verwundeten begleiten sehen. Ihr konntet ihn sehen, wie er in den Spitälern noch den letzten Seufzer aufnahm, die Seelen von ihren Makeln reinigte, in der Bedrängnis des Schmerzes Mut zusprach, während der langen, gefährlichen Gene­sung ermunterte, das Pflichtbewußtsein wieder aufrichtete, vor törichten, dem Unglück zuzu­schreibenden Fehlern bewahrte. Ihr konntet ihn in den leeren Häusern der Armen sehen, in den ver­lassenen Dörfern, unter dem entmutigten Volk, in­mitten flüchtender Menschenmengen und dabei oft allein und ohne Aufhebens den Mut der Notlei­dendsten, das Schicksal der Witwen, die Zukunft der Krankenhäuser, den Widerstand der Massen stützend. Ihr habt auch gesehen, wie er verfolgt, verleumdet, vertrieben, eingekerkert wurde, wie er in Armut und Tod als ein unbekannter Held in dem großen Drama dastand, ein geduldiger Herold der Pflicht auf beiden Seiten der gegnerischen Partei­en, ein Muster des Verzichts, Opfer des Hasses, Zielscheibe des Neides, Bild des Guten Hirten.

So habt ihr ihn sehen können, geliebte Söhne! …

Während ihr aber mit dem würdigen Vertreter des römischen Patriziats anerkannt habt, daß ,,der Priester sich, ohne Opfer zu scheuen, ganz dem Wohl des Nächsten hingab, erkennen auch Wir das Vorhandensein eines weiteren Priestertums an, das dem Priestertum der Kirche ähnlich ist, nämlich das des Adels. Neben dem „regale Sacer­dotium“ Christi habt auch ihr, Adelige, euch als „genus electum“ aus der Gesellschaft hervorgeho­ben; und euer Wirken war es, das mehr als jedes andere dem Wirken des Klerus ähnlich war und mit ihm wetteiferte. Während der Priester mit seinem Wort, seinem Beispiel, seinem Mut und mit den Verheißungen Christi Beistand, Stütze und Trost spendete, erfüllte auch der Adel auf dem Kriegs­schauplatz, im Sanitätsdienst, in den Städten, auf dem Land seine Pflicht; und während sie kämpften, halfen, beitrugen und starben hielten Alte und Junge, Männer und Frauen den Glauben an die ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren und an die Pflichten ihres Standes hoch.

Wenn wir also Genugtuung über das Lob verspüren, das den Priestern der Kirche für ihr Wirken in dieser leidvollen Kriegszeit ausgespro­chen wird, ist es nicht mehr als recht, daß auch Wir das Priestertum des Adels lobend hervorheben. Das eine wie das andere Priestertum sind Vertreter des Papstes, weil sie beide in überaus trauriger Stunde Seinen Gefühlen treuen Ausdruck verliehen haben. Während Wir uns also dem Lob anschließen, welches das römische Patriziat heute den Priestern der Kirche spendet, sprechen Wir auch dem Eifer und der Nächstenliebe unser Lob aus, welche die vornehm­sten Mitglieder des römischen Patriziats und Adels während derselben Kriegszeit an den Tag gelegt haben.

Wir wollen Unsere Wertschätzung noch vergrö­ßern, geliebteste Söhne. Die weltweite Auseinan­dersetzung scheint endlich in den letzten Zuckun­gen zu liegen; deshalb widmet sich der Klerus jetzt den Friedenswerken, die ja seiner Sendung in dieser Welt viel mehr entgegenkommen. Doch das Werk erleuchteten Eifers und wirkungsvoller Nächstenliebe, das die Adeligen während der Kriegszeit weise ausgeführt haben, wird auch noch nach der Unterschrift eines Friedensprotokolls noch nicht zu Ende sein.

Und Wir müssen sagen, daß dieses auch in Friedenszeiten verdienstvoll fortgeführte Priester­tum des Adels von Uns mit ganz besonderem Wohlwollen beobachtet wird! Ja, der in unheilvol­ler Zeit an den Tag gelegte Eifer gibt Uns die Gewißheit, daß das Patriziat und der Adel Roms auch in freudigeren Stunden ihren Vorsätzen die Treue halten und die heiligen Unternehmungen weiterführen werden, aus denen sich das Priester­tum des Adels ernährt!

Prinz Sixtus Ferdinand Maria Ignazio Alfred Robert von Bourbon-Parma. Seine Schwester war die Kaiserin Zita von Österreich.

Der heilige Apostel Paulus ermahnte die Adeli­gen seiner Zeit, so zu sein oder zu werden, wie es ihr Stand erheischt. Obwohl er ihnen auch empfoh­len hatte, sich in Tun, Lehre, Sittenreinheit und Umsicht beispielhaft zu verhalten, ,,in omnibus te ipsum praebe exemplum bonorum operum in doc­trina, in integritate, in gravitate“ (Tit. 2,7) – ging es dem Heiligen Paulus noch einmal ganz beson­ders um die Adeligen, als er seinem Schüler Timo­theus schrieb, er solle die Reichen ermahnen di­vitibus huius saeculi praecipe, das Gute zu tun und reich an guten Werken zu werden bene agere, divites fieri in bonis operibus (1 Tim. 6,17).

Zu Recht kann man hier wohl behaupten, daß sich die Ermahnungen des Apostels in bewunde­rungswürdiger Weise den Adeligen unserer Tage ziemen. Auch ihr, geliebte Söhne, habt die Pflicht, den anderen mit dem Licht des guten Beispiels voranzugehen (,,in omnibus te ipsum praebe exem­plum bonorum operum).

Zu allen Zeiten oblag den Adeligen die Pflicht, die Unterweisung in Wahrheit (,,in doctrina) zu fördern. Heute aber, wo die Verwirrung des Geistes, Gefährtin der Völkerrevolution, an so vielen Orten und in so vielen Menschen das wahre Verständnis von Recht, Gerechtigkeit und Liebe, von Religion und Vaterland in Vergessenheit geraten ließ, ist die Pflicht der Adeligen, dafür zu sorgen, daß diese heiligen Begriffe, die unser täg­liches Handeln leiten sollen, wieder geistiges Ge­meingut der Völker werden, noch größer gewor­den. Zu allen Zeiten war es die Pflicht des Adels, den Unschicklichkeiten in Wort und Tat zu wehren, damit die eigene Verwerflichkeit den Untergebe­nen nicht zum Anreiz diente (,,in integritate, in gravitate); doch selbst diese Pflicht ist infolge der schlechten Sitten unserer Zeit stärker und schwerer geworden! Nicht nur die Kavaliere, auch die Damen sind deshalb angehalten, sich zum heiligen Bündnis gegen die Exzesse und den Mangel an Zurückhaltung der Mode zu vereinen und alles von sich fernzuhalten, was den Gesetzen christlicher Bescheidenheit widerstrebt, und es auch an anderen nicht zu tolerieren.

Großherzogin Maria-Adelheid von Luxemburg

Und um schließlich das in die Tat umzusetzen, was der Heilige Paulus nach Unseren Worten vor allem den Adeligen seiner Zeit ans Herz gelegt hat – ,,Divitibus huius saecu1i praecipe … bene agere, divites fieri in bonis operibus– will es Uns genug erscheinen, wenn die Patrizier und Adeligen Roms in Friedenszeiten nur weiterhin jenen Geist der Nächstenliebe an den Tag legen, den sie in Kriegszeiten so eindeutig unter Beweis gestellt haben. Die Bedürfnisse der jeweiligen Stunde und die besonderen Umstände des jeweiligen Ortes, wo es zu handeln gilt, können die vielfältigen Formen der Nächstenliebe bestimmen; wenn ihr, geliebte Söhne, jedoch nicht vergeßt, daß die Nächstenlie­be auch dem Feinde von gestern geschuldet wird, wenn er heute im Elend liegt, dann zeigt ihr, daß ihr euch das ,,bene agere“ des Hl. Paulus zu eigen gemacht habt, und ihr werdet einen Anspruch auf jene von demselben Apostel gewünschten Reichtümer haben (,,divites fieri in bonis operibus) und ihr werdet weiterhin zur Anerkennung der Größe dessen beitragen, was Wir das „Priestertum des Adels“ genannt haben.

Wie süß, wie lieblich ist es, die bewundernswer­ten Ergebnisse dieser so gern vorhergesagten Fort­führung zu betrachten! Dann aber wird euer Adel nicht mehr nur als ein nutzloses Überbleibsel ver­gangener Zeiten anzusehen sein, sondern als zur Wiedererstehung der verkommenen Gesellschaft aufbewahrter Sauerteig; er wird Leuchtturm, schützendes Salz und Führer der Irrenden sein; nicht nur hier auf der Erde, wo alles – selbst der Glanz ruhmreicher Dynastien – welkt und un­tergeht, wird er Unsterblichkeit erlangen, sondern auch im Himmel, wo alles lebt und mit dem Urheber alles Edlen und Schönen vergött­licht wird.

Das Almosen von Arie Johannes Lamme

Der Apostel Paulus schließt seine Ermahnungen an die Adeligen seiner Zeit mit der Versicherung, daß ihnen wegen ihrer guten Werke die Tore des Himmelreiches geöffnet werden, wo sie dereinst das wahre Leben genießen werden, ,,ut apprehendant veram vitam. Und Wir Unsererseits bitten zum Dank für die guten Wünsche, die uns das Patriziat und der Adel Roms zu Beginn des neuen Jahres übermittelt haben, daß der Herr seinen Segen über die Mitglieder dieser erlauchten Klasse, die heute hier zugegen sind, aber auch über die fernen Mit­glieder und ihre Familien ausgieße, damit ein jeder mit dem seinem Stande eigenen Priestertum zur Erhebung, Reinigung und Befriedung der Welt bei­tragen und den anderen Gutes tun möge, um sich auf diese Weise den Zugang zum Reiche des ewigen Lebens zu sichern: ,,ut apprehendant veram vitam!.[1]

[1] L’Osservatore Romano, 5.-6. Januar 1920.

Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Pius’ XII. an das Patriziat und an den Adel von Rom von Plinio Corrêa de Oliveira

 

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1. Was restauriert werden muß

Wenn die Revolution Unordnung ist…

Wenn die Revolution Unordnung ist, so ist die Gegenrevolution die Restauration der Ordnung. Unter Ordnung aber verstehen wir den Frieden Christi im Reiche Christi; das heißt, eine strenge, hierarchische, wesenhaft sakrale, antiegalitäre und antiliberale christliche Kultur.

2. Was innoviert werden muß

Es besteht ein historisches Gesetz in der Geschichte, demzufolge es in irdischen Belangen keine Unbeweglichkeit gibt. Die aus der Gegenrevolution hervorgehende Ordnung hat also eine Reihe von eigenen Merkmalen aufzuweisen, die sie von der vor der Revolution bestehenden Ordnung unterscheiden. Dabei handelt es sich selbstverständlich nicht um grundsätzliche Fragen, sondern um Unwesentliches, diese sind jedoch so wichtig, daß sie es verdienen, erwähnt zu werden.

… so ist die Gegenrevolution die Restauration der Ordnung.

Da wir hier nicht ausführlicher auf dieses Thema eingehen können, möchten wir nur einfach erwähnen, daß im allgemeinen bei der Heilung eines in die Brüche gegangenen Organismus an der entstandenen Nahtstelle besondere Schutzvorrichtungen aktiviert werden. Auf diese Weise kommt in den Sekundärursachen die liebevolle Sorge der Vorsehung zum Ausdruck, neuerliches Unheil möglichst zu verhindern. So kann man zum Beispiel bei einem Knochenbruch erkennen. daß die Bruchstelle mit der Verheilung eine besondere Verstärkung erhält, und ähnliches läßt sich an vernarbten Geweben feststellen. Dies ist ein Bild aus der materiellen Welt für einen analogen Vorgang im geistigen Bereich. Ein wahrhaft reuiger Sünder empfindet normalerweise der Sünde gegenüber eine größere Abscheu, als er jemals zuvor während der besten Jahre vor seinem Fall verspürt hat. Dies kommt besonders deutlich bei den heiligen Büßern zum Ausdruck. So geht auch die Kirche aus jeder neuen Prüfung besonders gut gewappnet gerade gegen das Übel hervor, das sie niederstrecken wollte. Die Gegenreformation ist dafür ein typisches Beispiel.

daß im allgemeinen bei der Heilung eines in die Brüche gegangenen Organismus an der entstandenen Nahtstelle besondere Schutzvorrichtungen aktiviert werden.

Wenn man also diese Gesetzlichkeit zugrunde legt, wird die aus der Gegenreformation hervorgehende Ordnung in den drei wichtigsten Bereichen, in denen sie von der Revolution am stärksten getroffen wurde, glänzender erstehen, als dies selbst im Mittelalter der Fall gewesen war:

  • Im Gegensatz zu Laizismus, Interkonfessionalismus, Atheismus und Pantheismus sowie deren Folgeerscheinungen wird es zu einem tiefen Respekt gegenüber den Rechten der Kirche und des Papsttums und zu einer weitestgehenden Sakralisierung der zeitlichen Werte kommen.

Das Historiengemälde Heinrich IV vor Canossa von Eduard Schwoiser aus dem Jahr 1862 zeigt einen ungebeugten, trotzigen Heinrich vor dem auf ihn herabblickenden Papst Gregor VII.

  • Ein hierarchischer Geist wird im Gegensatz zu der gleichmacherischen Metaphysik der Revolution alle gesellschaftlichen, staatlichen und kulturellen Lebensbereiche prägen.

Mehrere Pro-Life-Straßenaktionen

  • Mit besonderer Sorgfalt wird man das Böse schon im Keim und in all seinen Tarnungen ausfindig machen und bekämpfen, man wird es anprangern und mit unerbittlicher Strenge gegen alle seine Erscheinungsformen vorgehen, vor allem wenn es um die Orthodoxie und um die Reinheit der Sitten geht, immer in strengem Gegensatz zur liberalen Metaphysik der Revolution und der damit verbundenen Tendenz, dem Bösen freien Raum zu lassen oder es sogar in Schutz zu nehmen.

 

Revolution und Gegenrevolution, von Plinio Corrêa de Oliveira. II KAPITEL, Pt. 1 & 2.

 

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Die Eliten müssen den Ton setzen, ihre Manieren nicht vulgarisieren

9 March 2017

Ebenso schädlich wäre es für Adel und Bürgertum, sich in Verhalten und Kleidung gemein zu machen, um auf diese Weise die Revolution zu entwaffnen. Eine gesellschaftliche Autorität, die sich entwürdigt, ist schalgewordenem Salz zu vergleichen. Man kann es nur wegwerfen, und die Vorübergehenden werden es zertreten 19. In den meisten Fällen wird die Masse gerade […]

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Buchpräsentation in Wien

23 February 2017

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Revolution und Legitimität

9 February 2017

A. Die Legitimität schlechthin Gewöhnlich geht es um den Begriff der Legitimität, wenn man auf Dynastien und Regierungen zu sprechen kommt. Nach der Lehre Leos XIII. in seiner Enzyklika Au Milieu des Sollicitudes vom 16. Februar 189217 darf man tatsächlich mit der Frage nach der Legitimität von Dynastien und Regierungen nicht einfach Tabula rasa machen, […]

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Die Wiedergeburt Mohameds

26 January 2017

Plinio Corrêa de Oliveira 1947 warnte Prof. Plinio Corrêa de Oliveira: „es wird eine ,arabische‘ Gefahr entstehen im gleichen oder gar größerem Ausmaß der zur Zeit des hl. Pius V. und der Schlacht von Lepanto.“ Die Attentate auf das World Trade Center und das Pentagon, so wie die Attentate von Paris bestätigen mit aller Deutlichkeit […]

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Ansprache vom 9. Januar 1958

12 January 2017

Mit lebhafter Freude empfangen Wir Euch, ge­liebte Söhne und Töchter, in Unserem Hause, die Ihr – noch durchdrungen von den geheiligten Ausstrahlungen des Weihnachtsfestes – gekom­men seid, um Eure Ergebenheit diesem Heiligen Stuhl gegenüber zu bekräftigen. Mit väterlichen Gefühlen und dem heißen Wunsch, sich von der Liebe der Kinder umgeben zu lassen, sind Wir gerne […]

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Königskrönung von Kaiser Karl I – 1916 – 2016 – 100 Jahre

29 December 2016

         

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Ansprache vom 14. Januar 1952

29 December 2016

Treu Eurer althergebrachten Überlieferung seid Ihr, geliebte Söhne und Töchter, auch dieses Jahr gekommen, um dem sichtbaren Haupt der Kirche Eure Verehrung zu bezeugen und Eure guten Wünsche zum neuen Jahre darzubringen. Wir nehmen sie mit lebhafter und tiefempfundener Dankbarkeit entgegen und entbieten Euch dafür die innigsten Wünsche Unsererseits. Wir schließen sie ein in Unsere […]

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Video- Christmas – Navidad – Weihnachten – Natal – Noël

24 December 2016

Christmas – Navidad – Weihnachten – Natal – Noël Tu Scendi Delle Stelle Von St. Alphonsus Ligouri

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