Frohe Weihnachten

05/12/2019

Frohe Weihnachten, Viggo Johansen:  (1891)

Familientraditionen schmieden die Familie in eine zusammenhängende Einheit zusammen. Eine Generation lehrt die andere, wie Weihnachten in dieser Familie gefeiert wird: sie tanzen um den festlich geschmückten Baum, dessen Lichter die Hoffnung auf das neue Jahr versinnbildlichen. Die Kinder sind glücklich und zeigen zugleich Ehrfurcht vor der ganzen Sache.

Natürlich sind sie wegen der Geschenke, die sie bekommen werden, ein bisschen nervös, aber vor allem, weil sie das Gefühl haben, dass die Zeit des Advent und Weihnachten eine tiefere Bedeutung hat. Eine neue Hoffnung ist am Heiligabend geboren.

Neederlandse Cultuurkalender 2016 – Dezember

Stichting Civitas Christiana

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In der Fortsetzung der Enzyklika erklärt Papst Leo XIII.:

Trotsky, Lenin, and Kamenev.

„Die katholische Weisheit hat, gestützt auf die Vorschriften des natürlichen und göttlichen Geset­zes, für den öffentlichen wie den häuslichen Frieden wohlbedacht Vorsorge getroffen auch durch das, was sie vertritt und lehrt im Hinblick auf das Eigentumsrecht und die Verteilung der Güter, welche zum Leben notwendig und nützlich sind. Denn während die Sozialisten das Eigentumsrecht als eine menschliche, der natürlichen Gleichheit der Menschen widersprechende Erfindung aus­geben und in ihrem heftigen Streben nach Güter­gemeinschaft der Ansicht sind, daß man keines­wegs die Armut gleichmütig tragen müsse und daß man die Besitztümer und Rechte der Reichen unge­straft verletzen könne, hält die Kirche eine Un­gleichheit unter den Menschen, die von Natur aus im Hinblick auf die Kräfte des Körpers und Geistes verschieden sind, auch in Bezug auf den Besitz von Gütern für weit ratsamer und nützli­cher, und sie gebietet, daß das Recht des Eigentums und des Besitzes, das in der Natur selbst gründet, einem jeden gegenüber unantastbar und unverletz­lich sei …“.[1]

[1]Utz-von Galen, 1, 128

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Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Pius’ XII. an das Patriziat und an den Adel von Rom von Plinio Corrêa de Oliveira, Dokumente V, N.3.

 

 

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In der gleichen Enzyklika versichert der Papst:

„Der, der alles schuf und regiert, hat es in seiner weisen Vorsehung so geordnet, daß das Unterste durch das Mittlere, das Mittlere durch das Höchste zu seinem entsprechenden Ziel gelangt. Wie er darum selbst im himmlischen Reich unter den Chören der Engel einen Unterschied wollte und die einen den andern untergeordnet hat, wie er auch in der Kirche mannigfaltige Weihestufen und unter­schiedliche Ämter eingesetzt hat, daß nicht alle Apostel seien, nicht alle Lehrer, nicht alle Hirten (1 Kor. XII, 29), so hat er auch in der bürgerlichen Gesellschaft mehrere an Würde, Rechten, Gewalt verschiedene Stände (`ordines’) begründet, damit der Staat wie die Kirche ein Leib sei, der viele Glieder besitzt, von denen eines edler ist als das andere, die aber alle einander notwendig sind und das gemeinsame Wohl erstreben“.[1]

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[1]Utz-von Galen, 1, 125.

Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Pius’ XII. an das Patriziat und an den Adel von Rom von Plinio Corrêa de Oliveira, Dokumente V, N.2.

 

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Die Rechtsverschiedenheit und Ungleichheit in den Befugnissen kommt vom Schöpfer der Natur selbst

24 October 2019

Papst Leo XIII. lehrt in der Enzyklika Quod Apostolici Muneris vom 28.12.1878: „Wenngleich aber die Sozialisten das Evange­lium mißbrauchen und es, um die Unbesonnenen leichter zu täuschen, in ihrem Sinne zu deuten pflegen, so ist doch zwischen ihren schlechten Grundsätzen und der so reinen Lehre Christi ein Unterschied, wie es keinen größeren gibt. ´Denn welche […]

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Spannung und Entspannung im Antlitz eines Heiligen

3 October 2019

Plinio Corrêa de Oliveira In den Vatikanischen Gärten empfängt der heilige Papst Pius X. hochrangige Besucher, die ihm ihre Ehrerbietung erweisen. Die trotz der Jahre aufrichtige und kräftige Figur des Papstes vermittelt den Eindruck von Askese und Festigkeit, aber etwas in seiner Person und vor allem seine klare Physiognomie vermittelt Ruhe und Entspannung. Es kommt […]

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Der Adel des Blutes ist ein starker Ansporn, tugendhaft zu leben

19 September 2019

Aus dem hervorragenden Text der Homilie des heiligen Karl Borromäus (1538-1584), Erzbischof von Mailand, zum Fest der Geburt Unserer Lieben Frau am 8. September 1584: „Der Anfang des Evangeliums des Matthäus, das Euch vor kurzem von hier aus durch die Heilige Mutter Kirche verkündet wurde, regt uns vor allem dazu an, aufmerksam den Adel, die […]

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Wenn die Seele nach Gott strebt, ist das Altern keine Dekadenz

5 September 2019

Von Plinio Corrêa de Oliveira Wie gewaltig täuscht sich die moderne Welt, wenn sie das Altern als eine bloße Dekadenz betrachtet. Wenn man die geistigen Werte mehr als die leiblichen zu schätzen weiß, bedeutet das Altern ein Wachsen in dem, was im Menschen das edelste ist, die Seele. Obwohl das alt werden die Dekadenz des […]

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Tradition ist ein fruchtbringender Schatz und ein Erbe, welches es zu bewahren gilt

22 August 2019

Ansprache des Papstes Paul VI. an seine Lands­leute aus Brescia (26.9.1970): „Erlaubt, daß einer Eurer Landsleute von gestern, einem der höchsten Werte des menschli­chen Lebens seine Ehrerbietung erweist, der zu­gleich einer der vernachläßigsten ist: der Tradi­tion. Sie ist ein fruchtbringender Schutz und ein Erbe, welches bewahrt werden muß. Die neuen Generationen sind alle der Gegenwart, […]

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Opferbereitschaft

8 August 2019

In den Zeiten, in denen diese besonderen Gruppen gediehen und ihre Aufgaben erfüllen konnten, durchdrang der Geist ihrer ständigen persönlichen Opferbereitschaft und Disziplin die gesamte Gesellschaft und gab für alle den Ton an; dies war für alle eine Hilfe bei der Kontrolle und Zähmung ihrer ungeordneten Leidenschaften. Durch diesen Geist wurden die Barbaren zunächst mit […]

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Sich von der Vergangenheit abzusetzen, ist die Ursache von Unruhe, Angst und Unsicherheit

25 July 2019

Homilie des Papstes Paul VI. für die Messe in der Basilika des Heiligen Lorenz al Verano am 2.11.1963: „Wir haben die Gewohnheit, immer nach vorne zu sehen und schätzen die Verdienste von gestern oftmals gering; wir sind wenig geneigt, dankbar zu sein dem Andenken und der Verbundenheit mit unserer Vergangenheit, ebenso der Treue, die wir […]

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Respekt vor der Tradition behindert keineswegs den wirklichen Fortschritt

11 July 2019

Aus der Ansprache Papst Pius’ XII. an die Professoren und Schüler des Lizeums Ennio Quirino Visconti in Rom, am 28.2.1957: „Gerechterweise wurde festgestellt, daß eine der Charakteristika der Römer der Respekt vor den Traditionen ist, gleichsam ein Geheimnis der dau­ernden Größe der Ewigen Stadt. Dieser Respekt bedeutet keine Festlegung auf von den Zeiten überholte Formen; […]

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Die wirklichen Freunde des Volkes sind Traditionalisten

27 June 2019

Aus dem Brief des hl. Papstes Pius X. Notre Charge Apostolique vom 25.8.1910: „Auf jeden Fall sollten sich diese Priester (die sich den Werken der katholischen Aktion widmen) im Gewirr der modernen Ideen nicht durch das Gaukelbild einer falschen Demokratie verleiten lassen; sie sollten nicht die Rhetorik der schlimm­sten Feinde der Kirche und des Volkes […]

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Einer der häufigsten und schwersten Fehler der modernen Soziologie ist die Unterschätzung der Tradition

13 June 2019

Ansprache Papst Pauls VI. an Pilger slowakischer Abstammung aus verschiedenen Ländern, vor allem aber aus den Vereinigten Staaten und Kanada (14.9.63), zum elfhundertjährigen Jahrestag der Ankunft der Heiligen Cyrill und Methodius in Mähren: „Es ist für die katholische Erziehung charakte­ristisch, aus dem Geschichtsstudium nicht nur Ele­mente der Kultur und Erinnerungen an vergangene Zeiten zu empfangen, […]

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